Das Projekt FACDS hatte eine Laufzeit von 35 Monaten (bis Dezember 2018) und wurde mit 1,1 Millionen Euro vom Klima- und Energiefonds gefördert. Es beschäftigte sich mit der Definition netzdienlicher Funktionalitäten von zukünftig dezentralen Speichersystemen in elektrischen Verteilnetzen mit simulationstechnischer Validierung auf Systemebene und Komponentenebene. Zusätzlich erfolgte eine Laborvalidierung der Umrichtersysteme. Hauptbestandteil des Projekts FACDS war, eine reale Implementierung von Versuchsanlagen im ASCR-Testbed in aspern Seestadt.

FACDS-Konsortium

Konsortialführung: Wiener Netze GmbH

Partner: ASCR, Siemens AG Österreich, Wien Energie GmbH, Austrian Institute of Technology GmbH (AIT), Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz, Forschung Burgenland